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Welche dauerhaften Alternativen zu E-Mail-Adressen gibt es für wissenschaftliche Publikationen?

Viele Forschende geben in wissenschaftlichen Publikationen ihre institutionelle E-Mail-Adresse an. Wir empfehlen aus den folgenden Gründen, darauf zu verzichten. Bei einem Wechsel der Institution oder einem Vertragsende wird die Adresse deaktiviert. Interessierte können etwa Autor*innen von älteren Publikationen nicht mehr kontaktieren. Dazu kommt, dass öffentlich einsehbare E-Mail-Adressen leicht von Bots gesammelt werden, was zu unerwünschten Werbemails oder Sicherheitsproblemen führen kann. Auch aus Datenschutz- und Sicherheitsgründen ist die Angabe persönlicher E-Mails problematisch, denn Ihre persönlichen Kontaktdaten sind dauerhaft öffentlich sichtbar.

Welche Alternativen gibt es? 

ORCID-IDs bieten eine moderne Alternative: Sie ermöglichen eine dauerhafte, standardisierte und datenschutzfreundliche Identifikation von Forschenden. Über ORCID-Profile können Interessierte Publikationen, Projekte und Forschungsinteressen einsehen, unabhängig davon, ob die Autor*innen die Institution wechseln. So bleiben Sie dauerhaft erreichbar und schützen gleichzeitig ihre persönlichen Daten.

Weitere Informationen zu ORCID finden Sie auf den Seiten der Universitätsbibliothek unter: